Wer sofort an den Ernst einer schweren Erkrankung, Schmerzen und den drohenden Todes denkt, wird diese Frage klar verneinen. Die Erfolge eines Eckhart von Hirschhausen, Scrubs und Internet-Größen wie den Amateur transplants sprechen allerdings eine andere Sprache. Kommunikationsschwierigkeiten in der Arzt-Patienten-Beziehung, Absurditäten des Krankenhausalltags, bürokratischer Nonsens und das liebe Geld – ein hervorragendes Biotop für Humor aller Art.

Geradezu prädestiniert für die Rolle des augenzwinkernden Beobachters ist dabei der Medizinstudent, der sich in der Übergangsphase eines medizinischen Laien zum professionellen Mitglied des Gesundheitssystems befindet. Der jähzornige Chefarzt ist dem Medizinstudenten noch nicht zur Bedrohung geworden, sondern vielmehr ein Quell konstanter Erheiterung. Die Studenten-Patienten-Beziehung ist noch ein zartes Pflänzchen, das entweder zu einer Sonnenblume oder einem Kaktus heranwächst. Ansprüche der sozialen Umgebung, die schon in dem frischgebackenen Medizinstudenten zumindest einen Viertelgott in weiß sieht, („du studierst doch Medizin“) führen schnell zu einem Zustand aus der nur noch der Humor befreien kann.

Ist Medizin also witzig? Diese Frage muss jeder für sich selber klären – elephant toilet hofft Ihnen dabei eine Hilfe zu sein und wünscht viel Spaß.

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