In Vorfreude auf mein zweites Bonaparte-Konzert (in Karlsruhe am 23.11) bin ich bei Kmerons flickr stream auf fündig geworden: Konzertfotos, die die abgefahrene Atmosphäre richtig gut wiedergeben. Fehlt nur noch der Sound und der Schweiß
Do you want to party with the Bonaparte?
Wer braucht ein iPad?
So gerne ich eins besitzen würde: Beim besten Willen fällt mir keine Situation ein in der ich wirklich lieber ein iPad anstelle meines Laptops benutzen würde. Alles was ich so von iPad-Besitzern gehört habe, kann man mit “toll umgesetzt, liegt nur rum” zusammenfassen.
In meinem PJ in der Kinderklinik wurde mir jetzt allerdings klar für wen das iPad eigentlich gedacht ist: Für Dreijährige! Wirklich oft sieht man das Wirklich eine raffinierte Strategie, Steve: Früher kann man Markenbindung wahrscheinlich kaum aufbauen…
Ich war heute wieder sehr fasziniert wie der pfiffige Dreijährige “sein” iPad bediente: Souveräner Einsatz der Fingergesten und ausdauernd Spaß mit einer “talking carl”-App…
Globale Mittelhessen / The yes men fix the world
Seit gestern findet in Gießen, Marburg, Wetzlar und Gladenbach das globalisierungskritische Filmfestival “Globale Mittelhessen 2010″ statt. Das geht noch bis zum 6.11. und das Programm steckt wirklich voller lohnenswerter Filme.
Der Auftakt in Gießen mit “The yes men fix the world” hat mir schon mal sehr viel Spaß gemacht. Wer den Film noch nicht gesehen kann ihn hier umsonst runterladen und wer mag kann da auch noch für das nächste Filmprojekt der Yes Men spenden.
ICE3, erste Reihe
Die besten Plätze sind in einem ICE direkt hinter dem Lokführer. An keiner anderen Stelle fühlen sich 300 km/h besser an
Als ich Anfang der Woche aus Paris zurückgefahren bin habe ich mich also auf meinen Lieblingsplatz gesetzt. Und es hat sich gelohnt. Ich war schon einige Minuten vor Abfahrt des Zuges da und konnte so das Hochfahren des Zuges mitverfolgen (“Willkommen beim Bordcomputer”). Zunächst machte ich mir keine weitere Gedanken über die monotone Computerstimme die “Störung, Störung, Störung” von sich gab. Wird wohl ein Test ein.
Der Zug verließ dann auch pünktlich um 17:09 den Gare de l’est. Ungefähr nach 10 Minuten dann sinngemäß folgendes Telefongespräch zwischen Zugbegleiterin und Lokführer.
Zugbegleiterin: “Ich habe hier ein Problem in Wagen 26. Mir wird angezeigt dass die Türen nicht verriegelt sind, siehst du das auch?”
Lokführer: “Nein, bei mir werden die Türen als richtig verriegelt angezeigt. Hier steht aber, dass die Bremsen des Wagens 26 nicht funktionieren…”
Z: “Bei mir sind es nur die Türen…”
L: “Was soll ich denn jetzt machen, hier steht ich soll anhalten und die Bremsen manuell abschalten.”
Z: “Ja dann halt doch mal an. Außerdem gibt es doch die ICE-Hotline bei der Bahn, da können wir ja auch mal anrufen”
So kam es dann dass wir nach nur 15 Minuten Fahrt in einem kleinen Vorstadtbahnhof anhielten. Dort standen wir dann 40 Minuten. Davon nahm der Versuch die Hotline zu erreichen wohl die meiste Zeit ein…
Zum Glück konnten wir dann doch noch weiterfahren, aber nicht mehr mit voller Geschwindigkeit. So konnten wir die Verspätung dann noch ordentlich ausbauen indem wir des Öfteren links ranfahren mussten um die TGVS vorbeiziehen zu lassen. Zur Beruhigung hat der Bordcomputer dazu in unregelmäßigen Abständen weiter “Störung, Störung, Störung” gemacht.
Freeclimb auf einen 540 Meter hohen Mast
[via Nerdcore,MetaFilter]
Hoch. Sehr hoch.
Berufsschule Dinkelsbühl
Wie ich einmal Berufsschüler in Dinkelsbühl war:
Hallo studiVZ/meinVZ Nutzer!
aufgrund eines Fehlers wurde der Eintrag “Uni Gießen” durch “Berufsschule Dinkelsbühl” ersetzt. Dieser Fehler betraf auch Dein Profil und Du warst, trotz nicht geleisteter Anwesenheit beim Unterricht, Berufsschüler.
Der Fehler ist jedoch behoben und Du bist wieder offiziell Student der Uni Gießen. Wir bitten um Entschuldigung.








